2017: entspannter Rückblick – 2018: stressfreie Aussicht

Und schon wieder ist ein schreibendes Jahr vorbei und ich blicke auf ein für mich persönlich recht entspanntes Jahr 2017 zurück.

Am ereignisreichsten war noch der Januar, in dem mein zweiter Dschanor-Roman „Yenayas Smaragd“ im Verlag ohneohren erschienen ist.

© Verlag ohneohren

Auch beim zweiten Buch war das gespannte Warten auf die Veröffentlichung genau so aufregend wie beim ersten. Die erste Rezension ist natürlich auch immer etwas ganz besonderes. Dementsprechend nervös war ich vor dem Lesen der Buchbesprechung, die Tanja von „Der Duft von Bücher und Kaffee“ (ein wundervoll lesenswerter Bücherblog) zu Yenayas Smaragd geschrieben hat. Ein herrliches Gefühl, wenn auch das zweite Buch den Lesern gefällt und ich hoffe, ich werde dieses herrliche Kribbeln auch noch öfter erleben. Vielleicht bei Romanveröffentlichung Nummer 3, 4, 5 …?„2017: entspannter Rückblick – 2018: stressfreie Aussicht“ weiterlesen

Ab in die Wüste von Dschanor (bei heftigem Schneefall)

Langsam beginnt auch bei mir die besinnliche Adventszeit, nachdem ich am vergangenen Freitag meine zweite Lesung aus Mitternachtsrot mit viel Hibbelei (ich bin halt immer noch ein nervöser Lesungs-Frischling), aber auch ganz viel Spaß und mit tollen ZuhörerInnen hinter mich gebracht habe.

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Der Welttag des Kusses

ist doch mal ein richtig schöner Grund zu feiern (und zu küssen).

Und dann wurde heute vor genau 2 Jahren auch noch mein Debütroman „Mitternachtsrot“ veröffentlicht. Dazu noch herrlicher Sonnenschein und die glückliche Autorin bekommt einen perfekten Tag geschenkt.

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