Fantasy zwischen Wüste und Wald

Mittlerweile tummeln sich ja schon so einige Geschichten aus meiner Feder in Dschanor und da wird es wohl auch wirklich langsam mal an der Zeit, einen kleinen Überblick über die wichtigsten Städte, Dörfer und kleineren Ansiedlungen zu geben, die in meinen dschanorigen Geschichten auftauchen, um interessierte Leser und Leserinnen (die ich hoffentlich zahlreich haben werde) nicht ganz unvorbereitet auf fremde Pfade zu schicken.

Karte von Dschanor © Bianca M. Riescher

Im Waldland von Dschanor

Alles beginnt in Tamai, im Waldland. Weniger eine Stadt, auch wenn die Einwohner Tamai großspurig als Stadt bezeichnen, als vielmehr ein befestigtes Dorf mit vielleicht 50 Häusern. Am zentralen Platz in der Mitte steht der Tempel der Kriegsgöttin Yenaya, das einzige Gebäude aus Stein. Tamai wird von kleinparzelligen Feldern und Wäldern umgeben und ist die Heimat von Lisaan, der Heldin in „Schwert und Smaragd – Das Zeichen des Kriegsgottes“.

Das Gebirge – die Große Barriere

Der nächste Ort, an dem sich bemerkenswerte Dinge ereignen und der immer wieder in meinen Geschichten auftaucht ist „Elgars Herberge“. Am Fuße der Großen Barriere gelegen, dem hohen Gebirge, das Waldland und Wüste voneinander trennt. Hier führt ein wichtiger Handelsweg vorbei, auf dem sich allerlei Händler, harmlose Reisende tummeln, wir aber auch zwielichtigen Gestalten begegnen können.

Wer von Elgars Herberge aus, dem Handelsweg folgend, die Große Barriere Richtung Westen überschreitet, trifft auf der anderen Seite als erstes auf die von strahlend weißen Mauern umgebene Stadt Sha’Nar, die auch das Tor zur Wüste genannt wird. Reisende, die die Wüste durchqueren wollen, können sich hier mit allem notwendigen eindecken.

Die Wüste von Dschanor

Von Sha’Nar führt ein Karawanenweg durch die Wüste bis an die Küste des westlichen Meeres. Natürlich halten sich meine Heldinnen und Helden nicht an den üblichen Handelsweg, sondern erleben ihre Abenteuer in den Felslabyrinthen, Dünenfeldern und Oasen in der Wüste von Dschanor.

Zum Schluss gibt es noch ein kleines Beispielfoto aus der Wüste (von mir selbst während meiner Sahara-Reise geknipst), das zeigt, wie die Landschaft, durch die Tareq und Lisaan in „Schwert und Smaragd“ reisen, aussieht:

Foto © Bianca M. Riescher

Und hier gibt es noch die Karte von Dschanor als pdf zum Herunterladen: