Meine geplante Kurzgeschichte braucht natürlich noch Personal, d.h. Figuren, die ich (noch) erfinden muss. Bei der Idee zu dieser Kurzgeschichte blitzte natürlich schon die Protagonisten kurz auf und nistete sich schemenhaft in meinem Kopf ein. Damit sie sich dort aber so richtig wohl fühlen kann, braucht sie etwas mehr Substanz. Und natürlich auch ein paar Spielgefährten.„Jetzt geht’s los: Der erste Schritt zu meinen Figuren.“ weiterlesen
Einen kleinen Hirnsturm entfesseln.
Langsam bekomme ich ich immer mehr Material für meine geplante Kurzgeschichte zusammen. Erzählstimme und Imaginationen passen mittlerweile, aber jetzt fehlen mir noch ein paar ungewöhnliche Assoziationen.
Ich beginne wieder mit meiner Tempelszene (aus „Erzählstimme wiedergefunden?„) und notiere mir einen für die Szene typischen Begriff. Zum Beispiel: Tempelopfer.„Einen kleinen Hirnsturm entfesseln.“ weiterlesen
Aller Anfang ist schwer …
… aber ein guter Ratgeber hilft über so manche Hürde hinweg.
Als ich mit dem Schreiben meines ersten Romans begonnen hatte, war ich noch völlig unbefleckt, was das „ABC des Erzählens“ anbelangt. Nachdem ich aber wild entschlossen war, einen Verlag für mein Manuskript zu finden, schien es mir eine gute Idee, einen Schreibratgeber anzuschaffen. Gute Tipps sind schließlich nicht zu verachten und womöglich konnte ich ja auch noch etwas lernen. Aus der Fülle der angebotenen Titel, habe ich mir „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ von James N. Frey herausgesucht. Und wie sich herausstellte, gab es eine Menge für mich zu lernen. Das im Jahr 2010 im emons Verlag erschiene Buch (die amerikanische Originalausgabe „How to write a damn good novel“ ist von 1987) bietet auf 200 Seiten jede Menge nützlicher Informationen, Hinweise und guter Ratschläge.„Aller Anfang ist schwer …“ weiterlesen
Stöbern – Staunen – Schmunzeln
In einer Zeit vor Wikipedia benutzte ich Enzyklopädien, um Fakten schnell und unkompliziert zu überprüfen. Mittlerweile genügt ja meistens ein Blick ins Internet oder eine Anfrage in einschlägigen Foren, wenn man nur schnell wissen möchte, wann z.B. das Make-up oder die Armbrust erfunden wurde. Trotzdem stöbere ich immer noch gerne in Büchern und lasse mich (für neue Projekte) inspirieren, vor allem, wenn sie so unterhaltsam und lehrreich sind, wie „Keilschrift, Kompass, Kaugummi – Eine Enzyklopädie der frühen Erfindungen“.„Stöbern – Staunen – Schmunzeln“ weiterlesen
Erzählstimme wiedergefunden? Dann kommt der nächste Schritt: sehen, hören, riechen, spüren, schmecken
Nachdem ich durch das fröhliche, chaotische Schreiben der ersten Übung hoffentlich ganz locker und entspannt bin und sich der Knoten im Kopf auch langsam auflöst, darf es langsam mal etwas konkreter werden.
Ich will überprüfen, ob ich meine Fabulierfreude wirklich wiedergefunden habe. Dieser Test lässt sich wunderbar in die momentane Planungsphase der Kurzgeschichte einbinden, indem ich ihn mit einer Übung kombiniere, die mir helfen soll, dass ich in einer Szene nicht nur erzähle, was ich sehe, sondern ganz genau beschreibe:„Erzählstimme wiedergefunden? Dann kommt der nächste Schritt: sehen, hören, riechen, spüren, schmecken“ weiterlesen